Dienstag, 1. November 2016

Der Weg zur gottgefälligen Frau - Andacht zu Tag 2

Immer diese Männer

Wir lesen sehr oft in der Schrift, wir sollen uns unseren Männern unterordnen, aber oft sehen wir das alle wirklich nicht ein, warum soll denn die Frau weniger wert sein, als ihr Mann. Was wir dabei nicht betrachten ist, dass es dabei nicht um unseren eignen Wert geht, denn wir sind sehr wertvoll, für Gott und unsere Männer. Nein, es geht dabei darum unseren Männern den Respekt zu zollen, den sie verdienen. Sie sind es, die unseren Lebensunterhalt verdienen (denn geben wir es zu, die meisten Männer verdienen bei weiten mehr als wir), aber zudem sind sie auch die, die streiten für uns, die uns schützen, die uns leiten.



Warum fällt es uns schwer ihnen Gutes zu tun, alle Tage unseres Lebens? Warum ist es so schwierig zu fragen, was kann ich dir heute Gutes tun? Unsere Männer wissen, was sie an uns haben, auch wenn sie es uns nicht täglich sagen, aber sie zeigen es uns. Sie zeigen es indem sie sich um uns sorgen, indem sie uns in den Arm nehmen bevor wir einschlafen, sie für uns den stinkenden Müll raus tragen und die Mülltonnen vor die Tür stellen.
Lasst es uns ihnen doch genau so zeigen. Lasst uns ihr Lieblingsessen kochen, wenn sie es mögen ihre Kleider für den nächsten Tag bereit legen, oder lasst uns ihnen morgens einfach schon einen Kaffee bereit stellen. Sie werden es mit Sicherheit zu schätzen wissen und uns wird es auch helfen, nämlich uns nicht selbst immer so wichtig zu nehmen.


Mann und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde

22 Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn;
23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes.
24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat,
26 damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort,
27 damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.

28 Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. (Epheser 5)

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