Immer diese Männer
Wir
lesen sehr oft in der Schrift, wir sollen uns unseren Männern
unterordnen, aber oft sehen wir das alle wirklich nicht ein, warum
soll denn die Frau weniger wert sein, als ihr Mann. Was wir dabei
nicht betrachten ist, dass es dabei nicht um unseren eignen Wert
geht, denn wir sind sehr wertvoll, für Gott und unsere Männer.
Nein, es geht dabei darum unseren Männern den Respekt zu zollen, den
sie verdienen. Sie sind es, die unseren Lebensunterhalt verdienen
(denn geben wir es zu, die meisten Männer verdienen bei weiten mehr
als wir), aber zudem sind sie auch die, die streiten für uns, die
uns schützen, die uns leiten.
Warum
fällt es uns schwer ihnen Gutes zu tun, alle Tage unseres Lebens?
Warum ist es so schwierig zu fragen, was kann ich dir heute Gutes
tun? Unsere Männer wissen, was sie an uns haben, auch wenn sie es
uns nicht täglich sagen, aber sie zeigen es uns. Sie zeigen es indem
sie sich um uns sorgen, indem sie uns in den Arm nehmen bevor wir
einschlafen, sie für uns den stinkenden Müll raus tragen und die
Mülltonnen vor die Tür stellen.
Lasst
es uns ihnen doch genau so zeigen. Lasst uns ihr Lieblingsessen
kochen, wenn sie es mögen ihre Kleider für den nächsten Tag bereit
legen, oder lasst uns ihnen morgens einfach schon einen Kaffee bereit
stellen. Sie werden es mit Sicherheit zu schätzen wissen und uns
wird es auch helfen, nämlich uns nicht selbst immer so wichtig zu
nehmen.
Mann
und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde
22
Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn;
23
denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt
der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes.
24
Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die
Frauen ihren eigenen Männern in allem.
25
Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die
Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat,
26
damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das
Wasserbad im Wort,
27
damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich
sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches
habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.
28
Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben
wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. (Epheser 5)

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