Der kleine
Lord
Die meisten kennen wahrscheinlich die Geschichte vom „kleinen Lord“. Der junge Cedric, der mit seiner Mutter in Amerika lebt und dessen Vater früh verstorben ist, entpuppt sich als Erbe einer englischen Lordschaft.
Seine Mutter ist bei dem Alten Lord Fauntleroy verhasst, aber Cedricy Liebe und die Hilfbereitschaft der Mutter erwärmen die Herzen aller Bewohner des Country.
Trotz das sseine Mutter ihren Sohn unglaublich vermisst, weil sie ihn nicht sehen darf, oder genau deshalb, kümmert sie sich rührend um die Kranken und die Armen im Dorf. Jeder kennt und liebt sie und ihren Sohn.

Eines Tages unternimmt Cedric einen Ausflug mit seinem Großvater in das Dorf der Lordschaft. Es stinkt fürchterlich. Ein Rinnsaal von Urin und anderen Exkrementen durchläuft die Hauptstraße des Örchens. Kleine Kinder spielen barfüßig auf der Straße und die beiden reiten auf ihren edlen Pferden an diesem „Schauspiel“ vorbei. Zum ersten Mal nimmt der Großvater wahr, wie schlecht es seinen Untertanen geht.
Er lässt ihnen nach diesen Eindrücken neue Häuser bauen, bereinigt den Ort von Unrat und sogar die verhasste Schwiegertochter darf ihren Sohn wieder zu sich nehmen, denn die Liebe und Großherzigkeit der Beiden erweichte sogar sein raues und steinernes Herz.
Natürlich sind wir alle keine Lordschaften und können nicht so einfach Häuser bauen und alle Armen spaißen, aber wir können uns an dieser Geschichte ein Beispiel nehmen.
Wir sollen das Licht der Welt sein und durch unsere Barmherigkeit und unsere Liebe die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen. Wir müssen nur einmal auf unser Pferd steigen und bewusst wahrnehmen wo die Bedürftigkeit der Dorfbewohner liegt und was wir daran verbessern können.
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