Aller
Anfang ist schwer ...
Jeden Tag haben wir viele Aufgaben zu erledige. Wir kümmern uns um unsere Kinder, die Ehemänner, den Haushalt. Wir kochen Essen und waschen Wäsche und wir versuchen alles Mögliche zu tun um unseren Aufgaben zurecht zu werden.
Manchmal erscheint es uns vielleicht ungerecht, dass dann mit Sprüche 31 noch ein solcher Maßstab an uns angelegt wird, den wir erfüllen sollen.
Nicht nur, das wir fleißig und unermüdlich unsere Arbeit tun, nein, wir sollen unserem Mann auch noch als Gehilfin zur Seite stehen, ihn in Allem unterstützen, den Armen unsere Hände reichen, für Kleidung und unser Haus sorgen.
Wenn wir aber doch bedenken, was Jesus so Alles für uns getan hat, dann wirkt unsere Aufgabe gar nicht mehr so bedrohlich und riesengroß.
Gott mutet uns Frauen nicht viel zu, er erwartet von uns nur, was er auch von allen anderen erwartet, nämlich seinem Maßstab nachzueifern und ihm jeden Tag ein Stück näher zu kommen.

Wir wollen zu einer gottgefälligen Frau reifen und uns jeden Tag ein Stück mehr diesem Ideal anpassen, wir wollen ihm folgen und unser Leben nach dem lebendigen Wort Gottes ausrichten. Auch wenn wir heute nicht mehr spinnen müssen und die wenigsten mit Selbstgenähtem ihre Familie versorgen, so haben doch auch wir noch immer viel mit dieser einen tugendhaften Frau gemeinsam, nämlich unsere Liebe zum Vater im Himmel und mit Hilfe dieser Liebe wollen wir die nächsten Tage gemeinsam gehen und wachsen.
Das Lob der tugendhaften Frau
10 Eine tugendhafte Frau — wer findet sie? Sie ist weit mehr wert als [die kostbarsten] Perlen!
11 Auf sie verlässt sich das Herz ihres Mannes, und an Gewinn mangelt es ihm nicht.
12 Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.
13 Sie kümmert sich um Wolle und Flachs und verarbeitet es mit willigen Händen.
14 Sie gleicht den Handelsschiffen; aus der Ferne bringt sie ihr Brot herbei.
15 Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf; sie gibt Speise aus für ihr Haus und bestimmt das Tagewerk für ihre Mägde.
16 Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.
17 Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.
18 Sie sieht, dass ihr Erwerb gedeiht; ihr Licht geht auch bei Nacht nicht aus.
19 Sie greift nach dem Spinnrocken4, und ihre Hände fassen die Spindel.
20 Sie tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen.
21 Vor dem Schnee ist ihr nicht bange für ihr Haus, denn ihr ganzes Haus ist in Scharlach gekleidet. 22 Sie macht sich selbst Decken; Leinen und Purpur ist ihr Gewand.
23 Ihr Mann ist wohlbekannt in den Toren, wenn er unter den Ältesten des Landes sitzt.
24 Sie fertigt Hemden und verkauft sie und liefert dem Händler Gürtel.
25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, und sie lacht angesichts des kommenden Tages.
26 Ihren Mund öffnet sie mit Weisheit, und freundliche Unterweisung ist auf ihrer Zunge.
27 Sie behält die Vorgänge in ihrem Haus im Auge und isst nie das Brot der Faulheit.
28 Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:
29 »Viele Töchter haben sich als tugendhaft erwiesen, du aber übertriffst sie alle!«
30 Anmut ist trügerisch und Schönheit vergeht, aber eine Frau, die den Herrn fürchtet, die wird gelobt werden.
31 Gebt ihr von den Früchten ihrer Hände, und ihre Werke werden sie rühmen in den Toren!
Amen!
AntwortenLöschenSolch eine Frau ist wirklich nicht mit Gold aufzuwiegen. Ich habe mir immer wieder mal das zu Herzen genommen. Aber eins zu eins da bin ich weit von entfernt. Gott ist am arbeiten an mir und ich bin dankbar das er mich lieb wie ich bin, ER aber mich nicht lässt wie ich bin, sondern ich richte mich immer weiter aus nach Ihm und dem was ER von mir möchte. Ich bin gespannt auf diese Reise. Danke für dein Teilen. lg Maren