Der Wecker klingelt, wie jeden Tag zu früh und ich quäle mich aus meinem Bett. Die Sonne erhellt den großen Raum und die Kinder lachen und giggeln schon in ihren Zimmern.
Ich schlüpfe in mein Kleid und schlurfe die Treppen nach unten. Hab ich schon erwähnt, dass es viel zu früh ist? Strahlend begrüßen mich meine Kinder und gemeinsam setzen wir unseren Weg in die Küche fort. Der Tagesplan hängt an der Kühlschranktür und ermahnt mich schon jetzt an meine täglichen Aufgaben zu denken. Es stehen Dinge drauf, die leicht zu erfüllen sind, wie Spühlmaschine einräumen und Wäsche waschen, aber auch Badputzen (was Spiegelschränke und Fenster mit einbezieht) und Keller fegen. Wer fegt schon gern den Keller und steckt mit Gummihandschuhen bewaffnet im Klo?
Ich koche mir einen Kaffee und summe leise vor mich hin. Mit einem Lied auf den Lippen ist das frühe Aufstehen garnicht mehr ganz so schlimm. Dann wecke ich John und koche ihm, während er noch damit beschäftigt ist wach zu werden einen Tee. Mein summen scheint an zu stecken, denn das selbe Lied summt er auch, als er in die Küche tritt und sieht dabei schon viel fröhlicher aus. Ich sag ja, mit einem Lied auf den Lippen geht Alles ein bisschen leichter.
Gemeinsam setzen wir uns mit den Kindern aufs Sofa und lesen unseren täglichen Abschnitt Bibel. Die Jungs erzählen heute ganz begeistert nach. Danach geht es noch ans beten, ehe John das Haus verlässt und ich mit der täglichen Putzroutine beginne.
Der Staubsauger dröhnt vor sich her und ich schiebe ihn langsam aber stetig durch das Haus. Wie immer hab ich ein Lied auf den Lippen und singe gegen den Lärm des Staubsaugers um die Wette.
Selbst als ich mit den Gummihandschuhhänden im Klo stecke singe ich laut Loblieder vor mich hin. Im Bad macht das noch extra Spaß, weil es so wunderbar hallt. So ist selbst die schlimmste Arbeit eine Freude, wenn man nur daran denkt, dass man auch diese zur Ehre Gottes macht.
Ich schlüpfe in mein Kleid und schlurfe die Treppen nach unten. Hab ich schon erwähnt, dass es viel zu früh ist? Strahlend begrüßen mich meine Kinder und gemeinsam setzen wir unseren Weg in die Küche fort. Der Tagesplan hängt an der Kühlschranktür und ermahnt mich schon jetzt an meine täglichen Aufgaben zu denken. Es stehen Dinge drauf, die leicht zu erfüllen sind, wie Spühlmaschine einräumen und Wäsche waschen, aber auch Badputzen (was Spiegelschränke und Fenster mit einbezieht) und Keller fegen. Wer fegt schon gern den Keller und steckt mit Gummihandschuhen bewaffnet im Klo?
Ich koche mir einen Kaffee und summe leise vor mich hin. Mit einem Lied auf den Lippen ist das frühe Aufstehen garnicht mehr ganz so schlimm. Dann wecke ich John und koche ihm, während er noch damit beschäftigt ist wach zu werden einen Tee. Mein summen scheint an zu stecken, denn das selbe Lied summt er auch, als er in die Küche tritt und sieht dabei schon viel fröhlicher aus. Ich sag ja, mit einem Lied auf den Lippen geht Alles ein bisschen leichter.
Gemeinsam setzen wir uns mit den Kindern aufs Sofa und lesen unseren täglichen Abschnitt Bibel. Die Jungs erzählen heute ganz begeistert nach. Danach geht es noch ans beten, ehe John das Haus verlässt und ich mit der täglichen Putzroutine beginne.
Der Staubsauger dröhnt vor sich her und ich schiebe ihn langsam aber stetig durch das Haus. Wie immer hab ich ein Lied auf den Lippen und singe gegen den Lärm des Staubsaugers um die Wette.
Selbst als ich mit den Gummihandschuhhänden im Klo stecke singe ich laut Loblieder vor mich hin. Im Bad macht das noch extra Spaß, weil es so wunderbar hallt. So ist selbst die schlimmste Arbeit eine Freude, wenn man nur daran denkt, dass man auch diese zur Ehre Gottes macht.
31 Ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes!
Philipper 2
14 Tut alles ohne Murren und Bedenken,
15 damit ihr unsträflich und lauter seid, untadelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr leuchtet als Lichter in der Welt,

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